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NEW YORK/LONDON/WIEN (awp international) - Die schweren Unruhen im ölreichen Opec-Staat Libyen haben die Ölpreise am Mittwoch kräftig in die Höhe getrieben. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Auslieferung im April kostete am frühen Abend 110,07 US-Dollar. Das waren 4,06 Dollar mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) kletterte um 2,69 Dollar auf 97,99 Dollar.
An den Märkten geht nach wie vor die Angst um, dass die blutigen Unruhen in Libyen auf andere Ölschwergewichte wie Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate oder Kuweit übergreift. Die Analysten der DZ Bank halten diesen "worst case" wie auch andere Experten zwar für unwahrscheinlich. Sollte sich aber die politische Lage auch in anderen arabischen Ländern verschärfen, dürften die Ölpreise weiter kräftig zulegen.
Der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) stieg weiter kräftig an. Nach Berechnungen des Opec-Sekretariats vom Mittwoch kostete ein Barrel am Dienstag im Durchschnitt 104,01 Dollar. Das waren 3,42 Dollar mehr als am Montag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis täglich auf Basis von zwölf wichtigen Sorten des Kartells./bgf/stb

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