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LONDON/NEW YORK (awp international) - Die Ölpreise haben am Donnerstag im Tagesverlauf belastet von US-Konjunkturdaten deutliche Verluste verzeichnet. Ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im Februar kostete zuletzt 88,51 US-Dollar. Das waren 1,79 Dollar weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent fiel um 0,97 Dollar auf 94,53 Dollar.
Händler machten für den Preisverfall die Entwicklung der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA in der abgelaufenen Woche verantwortlich. Diese waren um 18.000 auf 409.000 geklettert und hatten damit die Marke von 400.000 wieder überschritten. Nach dem unerwartet stark ausgefallenen Beschäftigungsbericht des Arbeitsmarkt-Dienstleisters Automatic Data Processing (ADP) vom Vortag hätten die Zahlen wieder Zweifel an der wirtschaftlichen Erholung des weltweit grössten Ölverbrauchers genährt, sagten Händler. Nun warteten die Anleger auf die Veröffentlichung des monatlichen Arbeitsmarktberichts der US-Regierung, die für Freitag vorgesehen ist.
Der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) wurde am Donnerstag wegen eines Feiertages am Sitz der Organisation in Österreich nicht veröffentlicht./he/stb

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