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NEW YORK/LONDON/WIEN (awp international) - Die Ölpreise haben sich am Mittwoch nach der rasanten Talfahrt der vergangenen Handelstage wieder etwas erholt. Kurz vor der Veröffentlichung der neusten Lagerdaten in den USA am späten Nachmittag würden Investoren auf einen Rückgang der Öl- und Benzinreserven und infolgedessen auf einen Anstieg der Ölpreise spekulieren, hiess es von Händlern. Im frühen Nachmittagshandel verteuerte sich ein Barrel (159 Liter) der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) mit Auslieferung im Oktober um 21 Cent auf 71,84 US-Dollar, nachdem der Preis gestern zeitweise auf ein 7-Wochen-Tief bei 71,32 Dollar abgerutscht war.
Auch an der Rohstoffbörse in London gab es einen leichten Anstieg beim Preis für Rohöl der Nordseesorte Brent mit Auslieferung im Oktober. Das Fass kostete hier 72,71 Dollar und damit 32 Cent mehr als am Vortag. Trotz der leichten Erholung bei den Ölpreisen gebe es am Markt aber nach wie vor grosse Sorgen vor einem Abrutschten der US-Wirtschaft in die Rezession und einem Einbruch der Nachfrage, sagte ein Händler. In den vergangenen Handelstagen hatte der Konjunkturpessimismus für die USA die Rohstoffmärkten immer wieder unter Verkaufsdruck gesetzt. Das Erholungspotential für den Ölpreis ist daher auch begrenzt, hiess es von den Rohstoffexperten der Commerzbank.
Unterdessen ist der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) erneut gesunken. Nach Berechnungen des Opec-Sekretariats vom Mittwoch kostete ein Barrel am Dienstag im Durchschnitt 69,69 US-Dollar. Das waren 1,24 Dollar weniger als am Montag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis täglich auf Basis von zwölf wichtigen Sorten des Kartells./jkr/bgf

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