Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

NEW YORK/LONDON/WIEN (awp international) - Schwache US-Immobiliendaten haben den US-Ölpreis am Dienstag unter die Marke von 72 US-Dollar gedrückt. Die Daten verstärkten die Furcht vor einem erneuten Abgleiten der US-Wirtschaft in eine Rezession. Am späten Nachmittag kostete ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) mit Auslieferung im Oktober 71,90 Dollar. Das waren 1,20 Dollar weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der Nordseesorte Brent sank um 1,14 Dollar auf 72,48 Dollar.
Die schlechten Nachrichten vom US-Immobilienmarkt reissen nach Einschätzung der Postbank nicht ab. In den USA waren die Verkäufe bestehender Häuser im Juli überraschend mit Rekordtempo eingebrochen und auf den tiefsten Stand seit 15 Jahren gesunken. "Dies zeigt, dass die Krise am US-Immobilienmarkt noch lange nicht vorbei ist", erklärte Bankhaus Metzler-Experte Eugen Keller. Die Daten hätten am Markt die Sorge, die US-Wirtschaft könne erneut in eine Rezession abgleiten, genährt. Eine schwache US-Konjunktur hätte auch eine geringere Ölnachfrage zur Folge.
Gesunken ist auch der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec). Nach Berechnungen des Opec-Sekretariats vom Dienstag kostete ein Barrel am Montag im Durchschnitt 70,93 Dollar. Das waren 85 Cent weniger als am Freitag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis täglich auf Basis von zwölf wichtigen Sorten des Kartells./jha/wiz

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

???source_awp???