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FRANKFURT (awp international) - Die Unruhen in Libyen haben die Ölpreis am Montag kräftig in die Höhe getrieben. Am späten Vormittag kletterte der Brent-Ölpreis je Barrel (159 Liter) mit 104,43 US-Dollar auf den höchsten Stand seit September 2008. Im Vergleich zum Freitag legte der Preis damit um 1,91 Dollar zu. Auch der US-Ölpreis legte mit 88,27 Dollar um kräftige 2,07 Dollar.
"Hinter dem Preisanstieg stehen die Unruhen in Libyen", heisst es in einer am Montag veröffentlichten Studie der Commerzbank. So habe ein einflussreicher Stammesführer damit gedroht, die Öllieferungen in den Westen binnen 24 Stunden einzustellen, falls die Gewalt gegen die Aufständischen nicht aufhöre. Das OPEC-Mitglied Libyen produziere täglich 1,6 Millionen Barrel Rohöl, wovon rund 1,1 Millionen Barrel pro Tag exportiert würden.
Der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) ist vor dem Wochenende noch gesunken. Nach Berechnungen des Opec-Sekretariats vom Montag kostete ein Barrel am Freitag im Durchschnitt 99,08 Dollar. Das waren 69 Cent weniger als am Donnerstag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis täglich auf Basis von zwölf wichtigen Sorten des Kartells./jha/jsl

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