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Sarnen (awp) - Die Obwaldner Kantonalbank (OKB) hat im ersten Halbjahr 2010 einen um 8,8% geringeren Bruttogewinn von 12,74 (VJ 14,12) Mio CHF erwirtschaftet. Der Betriebsgewinn fiel mit 10,60 (11,77) Mio CHF ebenfalls etwas niedriger aus, während der Reingewinn leicht auf 6,88 (6,42) Mio CHF zulegte. Die OKB verzeichnete in der Berichtsperiode mit 38 Mio CHF weiterhin einen regen Zufluss von Kundengeldern, teilte das Institut am Donnerstag mit. Die Kundenausleihungen kletterten um 3,5%.
Der Erfolg aus dem Zinsengeschäft sank auf 20,71 (22,21) Mio CHF. Die Tiefstzinspolitik der Schweizerischen Nationalbank habe indirekt einen grossen Druck auf die Zinsmargen erzeugt. Dieser massive Druck spiegelte sich im Zinsergebnis der Kantonalbank wider.
Der Erfolg aus dem Handelsgeschäft kletterte auf 1,47 (1,16) Mio CHF, während der Überschuss aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft leicht auf 3,27 (2,83) Mio CHF zulegte. Insgesamt reduzierte sich der Bruttoerfolg auf 25,80 (26,85) Mio CHF.
Der Personalaufwand kletterte auf 7,97 (7,59) Mio CHF; insgesamt stieg der Geschäftsaufwand auf 13,06 (12,73) Mio CHF.
Aufgrund des Wirtschafts- und Finanzumfeldes sei die weitere Ertragsentwicklung vorsichtig positiv zu beurteilen, so die Bank. Insgesamt dürfe jedoch mit einem guten Jahresergebnis 2010 gerechnet werden.
ps/dr

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