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Opel-Deal soll zügig geklärt werden

Dieser Inhalt wurde am 19. Oktober 2009 - 12:10 publiziert

BERLIN/FRANKFURT (awp international) - Bei der Opel-Übernahme wird trotz erheblicher Bedenken der EU-Kommission ein rascher Vertragsabschluss zwischen Magna und General Motors (GM) angestrebt. Eine Unterzeichnung an diesem Mittwoch sei grundsätzlich möglich, hiess es am Montag in Verhandlungskreisen. Als Voraussetzung dafür gilt, dass die von Brüssel gewünschten Klarstellungen von GM und der Bundesregierung vorliegen.
Berlin hat nach dpa-Informationen in einem Brief an die Kommission inzwischen versichert, dass die Staatshilfen nicht an das Konsortium Magna/Sberbank gebunden seien und allein das überzeugende industrielle Konzept den Ausschlag gegeben habe. Nun muss noch GM eine Erklärung in Brüssel abgeben. Die EU-Wettbewerbsprüfer gehen dem Verdacht nach, dass es unerlaubte Absprachen gegeben haben könnte./tb/mt/DP/stw

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