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BUDAPEST/KAISERSLAUTERN (awp international) - Opel investiert in Ungarn eine halbe Milliarde Euro. Damit solle die Motorenproduktion im südwestungarischen Standort Szentgotthard deutlich ausgebaut werden, erklärte der für die Fertigung zuständige Opel-Geschäftsführer Reinald Hoben am Dienstag in Budapest. Nach dem bis Ende 2012 vollzogenen Ausbau sollten in Szentgotthard jährlich 500.000 zusätzliche Motoren gefertigt werden. Dabei entstünden 800 neue Arbeitsplätze.
In der neuen Fertigungsstätte würden Motoren der neuen Abgasnorm Euro 6 für alle Opel- und Vauxhall-Typen produziert. Das Werk in Szentgotthard, nahe der österreichischen Grenze gelegen, besteht seit 1992. Opel war damals der erste ausländische Investor, der sich in der Auto-Produktion in Ungarn engagierte. Derzeit sind bei der Tochter in Ungarn knapp 1000 Mitarbeiter beschäftigt. Sie fertigen bis zu 460.000 Motoren im Jahr, während der Wirtschaftskrise sank die Zahl aber zeitweise auf 220.000.
Der ungarische Staat hatte im Vorfeld Unterstützung für das Vorhaben zugesagt. Seine Regierung werde "voraussichtlich im Oktober" über den Umfang der Förderungen entscheiden, erklärte der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban. Der ungarische Minister für Wirtschaftsentwicklung, Tamas Fellegi, sagte zur selben Zeit vor Journalisten in Budapest, diese Angaben seien "noch nicht öffentlich"./gm/DP/she

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