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Openair "Out in the Green" trotz Regen erfolgreich

Trotz Regen, Kälte und Schlamm: "out in the Green" war ein Erfolg. Keystone

Ein friedliches Openair Festival "Out in the Green" ist auf der Frauenfelder Rennbahn über die Bühne gegangen. Tausende Rock- und Popbegeisterte trotzten drei Tage lang Regen, Wind und Kälte. Bis zu 23'000 Besuchern wurden gezählt.

Dieser Inhalt wurde am 09. Juli 2000 - 17:07 publiziert

Trotz des Wetters war die Stimmung sehr gut.

Die Organisatoren haben die Preise gesenkt, und allerlei Rummel und Actionspielereien erst gar nicht angeboten. Stattdessen standen Rock, Musik und das Openair-Erlebnis wieder im Vordergrund. Und das ist gut angekommen. Rund 7000 Zelte waren auf den Campingplätzen aufgestellt. Mehr als 4500 Autos standen auf dem Parkplatz.

Stroh und Holzschnitzel gegen Regen und Schlamm

Das Angebot, mit der Bahn anzureisen, wurde gut angenommen. Die Polizei hatte keine Probleme, es gab keinen Stau und keine Ausschreitungen. .

Auch auf den Regen am Freitag reagierte man sofort mit Strohballen und Holzschnitzeln. Natürlich habe es Geländeschäden gegeben, so die Veranstalter, und die seien auch nicht budgetiert gewesen. Aber insgesamt werden die Finanzen einigermassen stimmen. Eine Weiterführung des Festivals werde es sicher geben.

Während der drei Tage spielten insgesamt 41 Bands und Solisten auf drei Bühnen. Darunter "Die Fantastischen Vier", Alanis Morisette», "Guano Apes", "The Corrs" und am Sonntag noch so klingende Namen wie "Echt" und zum Schluss "The Cranberries".

In die Fusstapfen der Grossen können vielleicht die Gewinner des erstmals ausgeschriebenen "Green Awards" treten. Das Winterthurer Quartett "Erase and Rewind" gewann den Wettbewerb und hat sich damit gegen insgesamt mehr als 150 Bewerberbands durchgesetzt.

swissinfo und Agenturen

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