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Paléo in den Startlöchern

Das Paléo Festival in Nyon eröffnet am Dienstag seinen sechstägigen Veranstaltungsreigen. Auf dem Programm stehen grosse Namen wie Crosby, Stills & Nash, Jamiroquai, Iggy Pop, Sens Unik und Motörhead sowie Neuentdeckungen. 230'000 Leute werden erwartet.

Obwohl die regulären Karten im Vorverkauf innert Stunden weg waren, gibt es noch Hoffnung: Täglich gelangen 1500 Resttickets in den Handel.

Am Montag legten noch einige hundert Leute letzte Hand an in der Asse-Ebene, ein paar Kabellängen von Nyon entfernt. "Es gibt noch viel zu tun, aber wir sind im Zeitplan", versicherte Daniel Rossellat, Festivalgründer und -leiter sowie designierter Stadtpräsident von Nyon, vor den Medien.

Iggy & The Stooges, Motörhead und NTM eröffnen am Dienstag die 35. Ausgabe des Paléo. Ein paar Schritte von der rockigen Hauptbühne entfernt wird die Ruche von sieben Zirkus- und Strassenkunst- Spektakeln bespielt.

Das Village du monde ist heuer in die Klänge und Düfte des südlichen Afrikas getaucht. Auf der Karte stehen Routiniers wie Johnny Clegg oder Hugh Masekela ebenso wie neue Stimmen wie Ben Sharpa, einer der Protagonisten des südafrikanischen Hip Hop.

Headliner auf der Hauptbühne sind Olivia Ruiz und M am Mittwoch, Crosby, Stills & Nash am Donnerstag, Jamiroquai und Diam's am Freitag, Jacques Dutronc und Paolo Nutini am Samstag und schliesslich Alain Souchon, Indochine und der Parodist Yann Lambiel am Sonntag.

Wie seit ein paar Jahren Tradition, kann man am Sonntag ausserdem zu klassischer Musik chillen, heuer zu Arien von Rossini mit dem Countertenor M. E.Cencic und dem Kammerorcherster Genf unter der Leitung von G.G. Calvo.

Zum ersten Mal ist am Paléo in den geschlossenen Veranstaltungsräumen das Rauchen verboten. Insgesamt seien aber nur 8% der Festivalfläche von dem Verbot betroffen, betonen die Veranstalter.

Mit mehr als 170 Aufführungen, 180 Ständen auf dem Areal und 650 akkreditierten Medienleuten ist das Paléo das grösste Openair der Schweiz. Das Budget von fast 22,2 Mio. Franken wird zu 46% von den Ticket- und Aboeinnahmen gedeckt.

swissinfo.ch und Agenturen


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