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Pfizer Q1: Gewinneinbruch nach Übernahme von Wyeth

Dieser Inhalt wurde am 04. Mai 2010 - 13:27 publiziert

NEW YORK (awp international) - Der weltgrösste Pharmakonzern Pfizer hat im abgelaufenen ersten Quartal beim Umsatz zwar von der Übernahme des US-Konkurrenten Wyeth profitiert. Wegen der mit der Übernahme verbundenen Kosten ging der Gewinn unter dem Strich allerdings um 26 Prozent auf 2,026 Milliarden Dollar zurück, wie der Branchenprimus am Dienstag in New York mitteilte. Vor Sonderposten wies Pfizer einen Überschuss von 4,882 Milliarden Dollar oder 0,60 Dollar je Aktie aus und übertraf damit die Erwartungen der Analysten. Diese hatten im Schnitt beim Ergebnis je Aktie mit 0,53 Dollar gerechnet. Beim Umsatz stand mit 54 Prozent ein sattes Plus auf 16,75 Milliarden Dollar in der Bilanz.
Für das laufende Geschäftsjahr peilt Unternehmenschef Jeff Kindler einen Umsatz von 67 bis 69 Milliarden Dollar an, während das Ergebnis pro Aktie vor Sonderposten 2,10 bis 2,20 Dollar betragen soll. Analysten rechnen im Schnitt mit einem Anstieg auf 2,18 je Aktie und beim Umsatz mit 68,06 Milliarden Dollar. 2009 war das Ergebnis pro Aktie vor Sonderposten von 2,42 Dollar im Vorjahr auf 2,02 Dollar gefallen./ep/tw

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