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BERLIN (awp international) - Der Zigarettenhersteller Philip Morris erwartet in Deutschland trotz vieler Rauchverbote einen stabilen Absatz. Die Zahl werde sich bei etwa 145 Milliarden Zigaretten jährlich einpendeln, sagte der Geschäftsführer der deutschen Philip Morris GmbH, Raman Berent, am Mittwoch bei einer Werksbesichtigung in Berlin. Die Erfahrung zeige, dass ein Rauchverbot "nicht direkt einen geringen Konsum" bewirke. So sei nach Einführung schärferer Regeln für das Rauchen in der Öffentlichkeit der Zigarettenabsatz in Spanien sogar gestiegen und in Frankreich nur leicht zurückgegangen.
Philipp Morris richtet sein Augenmerk verstärkt auf losen Tabak zum Selbstdrehen von Zigaretten. "Das Segment Feinschnitt wächst, und wir müssen dabei sein", sagte Berent. 2009 seien in Deutschland bereits fast ein Viertel der Gesamtmenge auf Feinschnitt gefallen. Feinschnitt wird niedriger besteuert als Fertigzigaretten.
In der grössten deutschen Produktionsstätte des Unternehmens in Berlin-Neukölln wurden im vergangenen Jahr rund 63 Milliarden Zigaretten hergestellt. 63 Prozent davon gingen in den Export, etwa je zur Hälfte nach Japan und in die Golfstaaten. Für den Inlandsmarkt werden in Berlin vor allem die Marken Marlboro und L&M produziert. Die Philip Morris GmbH ist Teil des Tabakkonzerns Philipp Morris International, der 2008 von der Altria Group abgespalten wurde./brd/DP/juw

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