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BRÜSSEL (awp international) - Kriminelle Machenschaften zulasten des EU-Haushalts sollen schärfer verfolgt werden. Die EU-Kommission beschloss dazu am Donnerstag einen Vorschlag zur Reform des Amts für Betrugsbekämpfung (Olaf). Er sieht vor, die Zusammenarbeit und den Informationsaustausch mit Behörden in den Mitgliedstaaten zu verbessern. "Olaf ist ein Eckpfeiler für den Schutz des EU-Haushalts und die Betrugsbekämpfung", kommentierte der zuständige EU-Kommissar Algirdas Semeta.
Neben der Behörde will die EU-Kommission auch die Rechte von Verdächtigen stärken. So soll beispielsweise jeder den Anspruch haben, eine Zusammenfassung des jeweiligen Falles zu erhalten und sich zu äussern, bevor Schlussfolgerungen gezogen werden. Der Reformvorschlag wird nun an das EU-Parlament und den Rat weitergeleitet. Die Abstimmung erfolgt im schriftlichen Verfahren./aha/DP/jsl

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