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Washington (awp/sda/afp) - Die USA haben Jemens Staatschef Ali Abdallah Saleh in ungewöhnlich scharfem Ton für die erneute Gewalt gegen regierungskritische Demonstranten kritisiert.
Washington verurteile aufs Schärfste "den Einsatz von Gewalt durch die jemenitische Regierung gegen Demonstranten in Sanaa, Taes und Hodeida", erklärte der Sprecher des Weissen Hauses, Jay Carney, am Dienstag.
"Das jemenitische Volk hat ein Recht, friedlich zu demonstrieren, und wir erinnern Präsident Ali Abdullah Saleh an seine Verantwortung, das Wohlergehen und die Sicherheit der Jemeniten sicherzustellen, die ihr universelles Recht auf politische Meinungsäusserung wahrnehmen."
Die Regierung in Sanaa müsse die Gewalt gegen Anhänger der Opposition untersuchen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen, forderte der Sprecher von US-Präsident Barack Obama. Saleh wurde überdies aufgerufen, den Stillstand im Austausch mit der Opposition zu beenden.
Nur so könne ein "bedeutungsvoller" politischer Wandel auf geordnete und friedliche Weise stattfinden. In den vergangenen zwei Tagen waren bei Zusammenstössen zwischen Oppositionsanhängern und jemenitischen Sicherheitskräften oder Anhängern von Saleh mindestens 24 Menschen getötet worden.

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