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New York (awp/sda/afp) - Seit dem Beginn des Volksaufstands in Libyen Mitte Februar sind nach Angaben der UNO mehr als 250'000 Menschen aus dem nordafrikanischen Land geflohen. Drei Viertel des Landes seien von humanitärer Hilfe abgeschnitten.
Ein Sprecher der UNO-Sektion für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten sagte am Donnerstag in New York, allein über die Grenze zum westlichen Nachbarland Tunesien hätten mehr als 137'400 Menschen das Land verlassen.
107'500 Menschen flohen gemäss den Angaben in das östliche Nachbarland Ägypten, 5'400 weitere nach Algerien und 2'200 in den Niger.
Etwa drei Viertel von Libyen seien von humanitärer Hilfe abgeschnitten, sagte der UNO-Vertreter. "Wir erhalten Informationen, wonach jetzt, da die Menschen dringend auf Hilfe angewiesen sind, Spitäler geschlossen werden." Die Probleme bei der ärztlichen Versorgung der Hilfsbedürftigen seien besorgniserregend.
mk

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