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IV-Revision "Wiedereingliederungs-" statt Invaliden-Versicherung

Die Invalidenversicherung soll keine ewigen Rentenbezüger mehr produzieren und mehr Betroffene wieder eingliedern. Im Fokus der nächsten Gesetzesrevision sind vor allem Kinder und Jugendliche.

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Wer einmal eine IV-Rente bezieht, tut das oft für immer. Zu oft, findet Gesundheitsminister Alain Berset. Er will die Invaliden-Versicherung zu einer "Wiedereingliederungs"-Versicherung machen.

So konzentriert sich die nächste IV-Revision beispielsweise auf Jugendliche mit psychischer Beeinträchtigung. Sie sollen nicht als IV-Rentner und –Rentnerinnen ins Leben starten müssen, findet Berset. 

Es gehe in dieser IV-Revision um qualitative Verbesserungen und nicht ums Sparen, so der Gesundheitsminister weiter. Der Bund will beispielsweise kantonale Brückenangebote mitfinanzieren und die Beratung von Jugendlichen und Fachpersonen stärken.

(swissinfo.ch)

swissinfo.ch/ka und SRF (Tagesschau vom 15.02.2017)

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