Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

(Mit weiteren Angaben)
Bern (awp/sda) - Die PostFinance baut neben dem Berner Eishockey-Stadion ihren neuen Hauptsitz. Am Freitag erfolgte der Spatenstich für den Bau des 13-stöckigen Gebäudes.
850 Arbeitsplätze sollen im Frühsommer 2013 bezugsbereit sein, wie Postchef Jürg Bucher vor den Medien erklärte. Die Kosten belaufen sich auf knapp 100 Mio CHF.
Als Investor steigt die Post ein; die PostFinance wird Mieterin. Diese Lösung sei "konzernintern die günstigste Variante", sagte Bucher.
Der Konzernleiter wies darauf hin, dass die PostFinance die Anzahl Vollzeitstellen seit Beginn dieses Jahrzehnts verdoppelt habe. Dementsprechend gross sei der Platzbedarf.
Dank dem Neubau bleibe die Seele von PostFinance in Bern, sagte Bucher. Mit dem neuen Hauptsitz würden Mitarbeiter zusammengeführt, die heute an fünf verschiedenen Standorten arbeiteten.
2013 sollen nach der Planung der PostFinance 2'300 von 3'200 Angestellten in der Bundesstadt arbeiten - 850 am neuen Hauptsitz, 450 wie schon heute in der PostFinance-Arena nebenan und etwa 1'000 an der Engehaldenstrasse.
Das Land für das neue PostFinance-Gebäude trat die Stadt Bern im Baurecht ab. Die Stimmberechtigten hatten sich in zwei Urnengängen deutlich hinter das Projekt gestellt; endgültig grünes Licht gaben sie im vergangenen Juni mit dem Ja zum Zonenplan Mingerstrasse.
Stadtpräsident Alexander Tschäppät freute sich beim Spatenstich über das "klare Bekenntnis" der PostFinance zum Wirtschaftsstandort Bern und wies darauf hin, dass die HRS Real Estate AG hier eines der grössten Bauwerke in Bern realisiere.
Tschäppät warb zugleich dafür, dass auch die Post ihren neuen Hauptsitz in Bern baut; zum Schrecken der Stadt Bern hatte die Post unlängst bekannt gegeben, sie prüfe einen alternativen Standort in Ostermundigen.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

???source_awp???