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FRANKFURT (awp international) - Acht Bieter sind einem Pressebericht zufolge im Rennen um die deutschen Teile des Verkehrskonzerns Arriva. Sie haben dem Verkäufer, der Deutschen Bahn (DB), nach Informationen der "Financial Times Deutschland" (Donnerstagsausgabe) teils mehr als 400 Mio. Euro geboten. Unter den Bietern, die diese Woche für den weiteren Verkaufsprozess ausgewählt wurden, finden sich der Zeitung zufolge der Pariser Veolia-Konzern, Keolis, eine Tochter der französischen Bahn SNCF, und Abellio, ein Ableger der niederländischen Bahn.
Auch die dänische Bahn DSB, die gerade in den deutschen Markt startet, sei unter den Kandidaten. Die Dänen bieten laut "FTD" mit dem Finanzinvestor EQT. Bei den übrigen Interessenten solle es sich um reine Beteiligungsgesellschaften handeln. Ein DB-Sprecher wollte die Informationen nicht kommentieren./stk

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