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Zürich (awp) - Der Prozess zwischen Actelion und Ashai Kasei in den USA um das Medikament Fasudil könnte ohne Urteil abgebrochen werden. Beide Parteien scheinen es gemäss "Tages-Anzeiger" (TA, Ausgabe 18.04.) darauf abgesehen zu haben. Bisher läuft der ursprünglich auf sieben Tage anberaumte Prozess nun schon drei Monate.
Im Verfahren vor dem Obersten Zivilgericht in Kalifornien geht es um die Einstellung der Entwicklung des Medikamentes Fasudil von Cotherix. Fasudil ist ein mögliches Konkurrenzprodukt für Tracleer von Actelion. Nach der Übernahme von Cotherix durch das Schweizer Unternehmen wurde das Fasudil-Projekt aus "geschäftlichen und kommerziellen Gründen" sowie aus "anderen Erwägungen" eingestellt, so der TA.
Asahi Kasei hatte mit Cotherix zuvor Lizenzabkommen zur Entwicklung und Vermarktung von Fasudil abgeschlossen, das u.a. eine Übernahme durch einen Konkurrenten von Asahi Kasei ausgeschlossen habe, so der TA.
Actelion hat im Rahmen eines Schiedsgerichtsurteils 91 Mio USD bezahlen müssen. Asahi bezifferte den Schaden im Rahmen des laufenden Verfahrens auf 630-920 Mio USD.
rt/cf

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