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Zürich (awp) - Der Verwaltungsratspräsident von Actelion, Robert Cawthorn, kritisiert in einem Interview mit der "Sonntags Zeitung" (SoZ, Ausgabe 17. April) das Vorgehen des Hedgefonds Elliott. "Elliott schadet sich selbst und anderen Aktionären", erklärte Cawthorn gegenüber dem Blatt. Der Aufwand, den Actelion betreiben müsse, sei enorm und auch die Kosten seien "beträchtlich". Konkrete Zahlen lägen jedoch noch nicht vor.
Es sei bedauerlich, dass viele Kapazitäten des Verwaltungsrates und des Managements gebunden würden und hohe direkte Kosten anfielen. Elliott lenke Actelion von seiner Kernaufgabe ab, gute Medikamente für Patienten zu entwickeln. Gleichzeitig schloss Cawthorn einen Stellenabbau bei Actelion aus. Es gebe auch keinen Grund, das Investitionsniveau in der Forschung und Entwicklung herunterzufahren.
Zu den Übernahmespekulationen erklärte Cawthorn: "Es gab viele Spekulationen in diese Richtung, wir haben aber kein Angebot erhalten". Zudem erachtet er den Konzern derzeit als unterbewertet. Die aktuelle Börsenbewertung widerspiegle nicht den wahren Unternehmenswert, meinte der Präsident. Zwar habe Actelion in den letzten Monaten ein paar Rückschläge einstecken müssen, aber seiner Ansicht nach seien die Aussichten viel besser, als sie nach aussen erscheinen mögen.
Nicht kommentieren mochte er zudem das Gerücht, wonach der Verwaltungsrat von Actelion strategische Alternativen prüfe. Zu Gerüchten nehme Actelion grundsätzlich keine Stellung.
pf

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