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NEW YORK(awp international) - Der US-Versicherer AIG nimmt einem Pressebericht zufolge einen neuen Anlauf für den Verkauf zweier Japan-Töchter. Der Kauf könne dem US-Konzern rund 5 Milliarden US-Dollar einbringen, berichtet das "Wall Street Journal" am Freitag unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Die beiden Lebensversicherungs-Töchter AIG Star Life Insurance und AIG Edison Life Insurance hatten bereits einmal auf der Verkaufsliste gestanden. Im vergangenen Herbst entschied AIG dann aber doch, an den beiden Unternehmen festzuhalten.
Inzwischen hätten auch AIG-Vorstandschef Robert Benmosche und Chairman Harvey Golub ihre Differenzen beigelegt und würden nun an einem neuen Plan für die Asiensparte AIA Group arbeiten, heisst es in dem Bericht weiter. Die Sparte hätte eigentlich an den britischen Versicherer Prudential für mehr als 35 Milliarden Dollar verkauft werden sollen. Der Deal war allerdings Anfang Juni am Widerstand der Prudential-Aktionäre gescheitert, die den Preis für zu hoch erachtet hatten.
AIG braucht Geld, um seinen Schulden beim US-amerikanischen Steuerzahler zu bezahlen. Dieser hatte den einst weltgrössten Versicherungskonzern in der Finanzkrise mit 182 Milliarden Dollar vor dem Untergang bewahrt und ist dafür nun Hauptanteilseigner./she/stw/tw

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