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Zürich (awp) - Der Technologiekonzern Ascom will künftige Zukäufe mit selbst erwirtschaftetem Geld bezahlen. "Es bestehen keine Pläne für eine Kapitalerhöhung. Eine allfällige Akquisition wird primär aus eigenen Mitteln finanziert", sagte CEO Riet Cadonau gegenüber der "Handelszeitung" (HaZ, Ausgabe 10.03.). Dabei stehe ein Zukauf - vorrangig im Bereich Wireless Solutions - frühestens für die zweite Jahreshälfte an.
Es werde sicher ein deutlich kleinerer Zukauf werden als die jüngst übernommene Tems, so der Ascom-CEO weiter. "Ein allfälliges Übernahmeobjekt sehe ich im zweistelligen Umsatzbereich, wobei ich heute noch nicht sagen kann, ob es ein tiefer oder mittlerer zweistelliger Umsatz sein wird."
Für das 20-Prozent-Aktienpaket, das die Zürcher Kantonalbank (ZKB) hält, könnte sich demnächst eine Lösung finden lassen. Die ZKB werde selber entscheiden, wann sie das Paket veräussere, so Cadonau. Die Bank habe mehrmals betont, dass sie kein langfristiger industrieller Investor sei. "Ich schliesse nicht aus, dass das Thema neue Investoren im Jahr 2010 angegangen wird, gerade weil das Unternehmen nun auf einer soliden Basis steht", so der Firmenchef.
Mittelfristig hält Ascom laut Cadonau an der Zielsetzung von 10% EBIT bei 5% organischem Wachstum fest. "2009 war 5% organisches Wachstum aufgrund der allgemeinen Wirtschaftslage nicht möglich", sagte er. Restrukturierungen seien gegenwärtig nicht geplant.
Das Unternehmen hat am heutigen Mittwoch die Geschäftszahlen für 2009 publiziert.
cc/ra

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