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Zürich (awp) - Bâloise-CEO Martin Strobel sieht die Gruppe mit dem Wachstums- und Optimierungsprogramm "Bâloise 2012" auf Kurs. "Damit steigern wir die nachhaltige Ertragskraft der Gruppe von 2008 aus gesehen um 200 Mio CHF. Der Gewinn pro Aktie soll kontinuierlich gesteigert werden", bestätigte Strobel bereits gemachte Aussagen im Interview mit der "Finanz und Wirtschaft" (Vorabdruck der Ausgabe vom 21.07.).
Dabei soll sich die Schaden-Kosten-Quote (Combined Ratio) deutlich unter 100% bewegen und eine Eigenkapitalrendite über den Zyklus gesehen bei mindestens 15% liegen, so Strobel weiter.
Sorgen bereitet Strobel der schwache Euro. Die Bâloise schreibe in den europäischen Einheiten gute Gewinne, doch durch die Umrechnung in die Heimwährung vermindere sich dieses Jahr der Erfolg. Gleiches gelte für Vermögensanlagen in Euro. Allerdings sei ein Teil des Währungsrisikos abgesichert.
Im bedeutendsten Auslandsmarkt Deutschland könne das Zielbild nach der Einigung mit Signal Iduna betreffend Deutscher Ring umgesetzt werden. Die Produktion und der Vertrieb lasse sich nun landesweit effektiver organisieren. "Mit einem vergleichsweise geringen zusätzlichen Mitteleinsatz können Synergien im Umfang von 20 bis 25 Mio EUR gehoben werden", so Strobel.
Allerdings werde die neue organisatorische Aufstellung in Deutschland die Bâloise einige Zeit beschäftigen, sodass Akquisitionen nicht opportun seien. "Dennoch steht uns ein bedeutendes Potenzial offen. Wir investieren in den eigenen Vertrieb und erschliessen uns neue Wachstumssegmente."
Bei den Kapitalanlagen der Gruppe treffe das Tiefzinsumfeld natürlich auch die Bâloise spürbar, so der CEO. Die Anlagen seien aber sorgfältig diversifiziert. Die Marge zwischen der erzielten Rendite und dem Verzinsungsbedarf des Versicherungsbestands sei weiterhin positiv.
mk/ra

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