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HAMBURG (awp international) - Der Finanzinvestor Barclays Private Equity verhandelt einem Zeitungsbericht zufolge über den Verkauf des Versandhändlers Schneider. Wie die "Financial Times Deutschland" am Montag unter Berufung auf mit der Transaktion vertraute Personen berichtet, wird der Prozess von der Investmentboutique Hübner Schlösser begleitet und gehe bereits in die zweite Bieterrunde.
Barclays verhandelte dem Bericht zufolge bisher mit strategischen und anderen Private-Equity-Investoren. Die Versandhändler Takkt, Printus und Office Depot seien dem Vernehmen nach nicht mehr im Rennen. Otto sei entgegen Branchengerüchten nie dabei gewesen. Unter Finanzinvestoren seien Silverfleet und Axa Private Equity an Schneider interessiert, hiess es weiter. Alle Beteiligten lehnten eine Stellungnahme gegenüber der Zeitung ab, Schneider war nicht erreichbar. Im Umfeld von Axa sei zu hören, eventuell mitbietende strategische Investoren wären zu höheren Preisen bereit und fähig.
Dem Bericht zufolge erschweren sehr unterschiedliche Preisvorstellungen die Gespräche. In mit dem Deal vertrauten Kreisen seien Bewertungen von 160 Millionen Euro bis 220 Millionen Euro genannt worden ? das Sechs- bis Achteinhalbfache des Ergebnisses vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) im Jahr 2009. Das EBITDA im ersten Halbjahr 2010 soll aber über dem des Vorjahrs liegen. Zuletzt machte Schneider einen Jahresumsatz von 240 Millionen Euro.
Schneider bietet Werbegeschenke und Sachprämien für Verlage und Unternehmen an ? und ist Marktführer in Europa. Seit der Gründung 1965 verkauft Schneider über einen Versandkatalog, nutzt seit 1996 aber auch die eigene Website als Verkaufskanal./ang/tw

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