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HAMBURG (awp international) - Der Zusammenschluss der beiden Unternehmensberatungen A.T. Kearney und Booz & Company ist laut einem Zeitungsbericht vorerst vom Tisch. Es habe keine Einigung über eine gleichberechtigte Partnerschaft gegeben, schreibt die "Financial Times Deutschland" (FTD/Mittwochausgabe). "Es gab mehr Trennendes als Verbindendes", sagte ein Verhandlungsteilnehmer dem Blatt. Im Falle eines Zusammenschlusses hätte sich das neue Unternehmen hinter McKinsey und Boston Consulting Group auf Rang drei der Beraterbranche vorgeschoben.
Streitpunkt war vor allem die Bewertung beider Unternehmen. Booz verfügt zwar über einen höheren Umsatz, A.T. Kearney wurde aber in einem Gutachten ein höheres Gewinnpotenzial bescheinigt. Auch bei den Unternehmenskulturen bestehen Unterschiede, beispielsweise bei der Struktur zwischen Festgehalt und dem leistungsabhängigen Anteil. Beide Firmen wollten die Informationen der Zeitung gegenüber nicht kommentieren.
dct/nmu/she

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