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LONDON (awp international) - Der britische Ölkonzern BP will sich Presseberichten zufolge mit der Hilfe von Investoren seine Unabhängigkeit sichern. Der durch die von ihm verursachte Ölkatastrophe im Golf von Mexiko unter Druck geratene Konzern lote derzeit das Interesse von Investoren wie zum Beispiel Staatsfonds an einem Einstieg aus, berichtete die "Sunday Times".
Die Investoren könnten einen Anteil von 5 bis 10 Prozent an BP erwerben und dafür bis zu 6 Milliarden britische Pfund (7,2 Mrd Euro) ausgeben, hiess es weiter. BP wolle sich mit dem Schritt gegen eine mögliche feindliche Übernahme durch einen Rivalen wappnen.      
Auch die "Financial Times" berichtet in ihrer Wochenendausgabe, dass BP ohne frisches Geld oder  einen strategischen Investor im Rücken leichte Beute für Konzerne wie ExxonMobil , Royal Dutch Shell oder PetroChina werden könne. Durch die Ölkatastrophe war der Aktienkurs von BP drastisch gesunken und damit auch der Marktwert des Konzerns. Der in Abu Dhabi veröffentlichten Zeitung "The National" zufolge haben Finanzinvestoren aus dem Nahen Osten ihr  Interesse an einem strategischen Einstieg bei BP bereits bekundet./RX/she

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