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LONDON (awp international) - Der gebeutelte Ölkonzern BP prüft einem Zeitungsbericht zufolge den Verkauf seiner Tankstellen. Die Verantwortlichen hätten mit den Haupt-Anteilseignern über verschiedene Pläne zur Umstrukturierung des Unternehmens gesprochen, schrieb die britische Zeitung "Sunday Times". Dazu gehöre auch die Überlegung, den Konzern aufzusplitten und die Raffinerien und Tankstellen zu verkaufen. Ausserdem könnten die Aktivitäten in den USA zurückgefahren werden. Damit soll Geld für die Bekämpfung der Ölpest- Folgen im Golf von Mexiko aufgebracht werden.
Die Restrukturierung soll zusätzlich zum Verkauf von rund zehn Prozent der Vermögenswerte durchgeführt werden. Bislang hat BP rund 3,5 Milliarden US-Dollar (2,7 Mill. Euro) für die Bekämpfung der Öl-Katastrophe ausgegeben. Die Gespräche mit den wichtigsten Anteilseignern seien aber noch im Anfangsstadium, heisst es in dem Bericht.
In den Tankstellen und Raffinerien von BP sind laut "Sunday Times" rund 51.600 Menschen beschäftigt, mehr als die Hälfte der gesamten Belegschaft des Konzerns. Der Bereich mache aber nur drei Prozent des Vorsteuer-Umsatzes aus./gür/DP/stb

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