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WASHINGTON (awp international) - Die Wahl der französischen Finanzministerin Christine Lagarde zur ersten Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF) wird immer wahrscheinlicher. Inzwischen stehe auch China offen hinter ihrer Kandidatur, berichtete das "Wall Street Journal" am Montag. Nach den Worten des Chefs der chinesischen Zentralbank, Zhou Xiaochuan, habe die Französin "wohl die volle Unterstützung" Pekings.
China ist nach der jüngsten IWF-Stimmrechtsreform sechstmächtigstes Land innerhalb des Weltwährungsfonds, nach den USA, Japan, Deutschland, Frankreich und Grossbritannien.
Im Rennen um die Nachfolge von Dominique Strauss-Kahn hatte sich Lagarde schon früh als Favoritin herausgeschält, nachdem sich die europäischen Länder hinter sie gestellt hatte. Ihr Mitbewerber, der mexikanische Notenbankchef Agustín Carstens, hatte bereits eingeräumt, dass seine Chancen auf den Posten eher ungünstig seien.
Der Verwaltungsrat des IWF will an diesem Dienstag zusammenkommen, um über die Kandidaten beraten. Eine Entscheidung soll bis zum Donnerstag vorliegen. Zwar sei eine Abstimmung per Mehrheitsvotum möglich, teilte der Fonds mit. Angestrebt werde aber eine Konsensentscheidung der 24 Exekutivdirektoren./fb/DP/He

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