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Zürich (awp) - Die Grossbank Credit Suisse (CS) soll durch den Konkurs der US-Bank Lehman Brothers geschädigten eigenen Kunden ein neues Angebot unterbreiten wollen. Gemäss "Tages-Anzeiger" (TA, Ausgabe 04.06.) soll die CS geschädigten Kunden anbieten, ihre kapitalgeschützten Lehman-Produkte an Dritte zu vermitteln. Dazu sollen die Produkte zu grossen Paketen geschnürt werden, für die es einen Markt gebe - allerdings nicht für Kleinanleger. Die Pakete sollen an Hedgefonds oder spezialisierte Investment-Banken veräussert werden. Auf eine Verkaufsprovision soll die CS verzichten.
Teils seien betroffene Anleger bereits mündlich kontaktiert worden. In den kommenden Tagen soll noch ein entsprechendes Schreiben versandt werden, dass bis zum 10.08.2011 Zeit für einen Verkaufsauftrag lasse, heisst es weiter.
Gemäss Einschätzung der CS sollen die heute für die Produkt erzielbaren Verkaufspreise zwischen 20 und 30% des Einstandspreises liegen.
Bisher hat die CS rund 4'000 durch den Lehman-Konkurs geschädigten Kunden 150 Mio CHF ausbezahlt.
rt

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