Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

DÜSSELDORF (awp international) - Der Streit zwischen Sparkassen, Volksbanken und Privatbanken um neue Regeln für Abhebegebühren am Geldautomaten ist nach einem Pressebericht eskaliert. Die Bankengruppen rechneten nicht mehr damit, dass sie dem Bundeskartellamt am 31. August eine gemeinsame Lösung präsentieren können, schreibt das "Handelsblatt" (Mittwoch). Die Verbände, der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV), der Bundesverband der deutschen Volks- und Raiffeisenbanken (BVR) und der Bundesverband deutscher Banken (BdB) haben die Informationen laut Zeitung nicht kommentiert.
Die Gebühren, die beim Geldabheben an fremden Bankautomaten anfallen, waren für Kunden und deren Banken zuletzt stark gestiegen. Das hatte eine Prüfung des Kartellamts ausgelöst. Am 31. August läuft die Frist für Lösungsvorschläge ab. Die Banken haben bisher vorgeschlagen, die Gebühren auf höchstens fünf Euro zu deckeln./ep/wiz

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

???source_awp???