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BERLIN (awp international) - Die Bundesregierung geht einem Bericht zufolge in ihrem Jahreswirtschaftsbericht von 1,5 Prozent Wachstum im laufenden Jahr aus. Darauf hätten sich die Abteilungsleiter der beteiligten Ministerien verständigt, erfuhr das "Handelsblatt" (Freitagausgabe) aus Regierungskreisen. Änderungen seien beim noch ausstehenden Kabinettsbeschluss nicht zu erwarten.
Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) sagte dem Handelsblatt, derzeit gehe die Regierung noch von 1,2 Prozent Wachstum aus. Die Arbeiten an der nächsten Projektion, die am 27. Januar vorgelegt wird, seien noch nicht abgeschlossen. "Man kann aber davon ausgehen, dass der Wert höher liegen wird", sagte Brüderle. "Ich warne allerdings vor Euphorie. Wir haben noch einen steinigen Weg vor uns und dürfen die Risiken nicht vergessen."
Mit ihrer Wachstumserwartung befindet sich die Regierung im unteren Bereich der Expertenprognosen. Nur das Institut für Weltwirtschaft ist mit 1,2 Prozent noch vorsichtiger. BDI-Präsident Hans-Peter Keitel betonte gestern: "Zwei Prozent Wachstum sind machbar." Einige Bankvolkswirte halten gar bis zu drei Prozent in diesem Jahr für möglich. Angesichts der stagnierenden Wirtschaftsleistung im vierten Quartal wurden solche Erwartungen in Regierungskreisen jedoch als unrealistisch zurückgewiesen./zb/gr

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