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DÜSSELDORF (awp international) - Im Streit um Iran-Geschäfte der Europäisch-Iranischen Handelsbank (EIHB) fordert die Bundesbank laut einem Pressebericht Massnahmen seitens der Bundesregierung. Diese soll nach dem Wunsch der Zentralbank dafür sorgen, dass die EIHB auf die schwarze Liste der Europäischen Union gesetzt wird, wie das "Handelsblatt" am Mittwoch unter Berufung auf Finanzkreise berichtet. Damit würde der Hamburger Bank praktisch die Geschäftstätigkeit untersagt.
Die USA fordern solche Sanktionen seit Monaten. Nach "Handelsblatt"-Informationen haben sich auch Frankreich und Grossbritannien sowie weitere EU-Staaten dieser Forderung angeschlossen. Derzeit laufe in Brüssel eine Überprüfung der Sanktionen gegen Iran. Im Rahmen dessen sperre sich Berlin nach wie vor dagegen, die EIHB auf die Sanktionsliste zu setzen, trotz des wachsenden Drucks der Partner aus Paris und London.
Über die Bundesbank und die Europäisch-Iranischen Handelsbank (EIHB) sollen indische Zahlungen aus einem Ölgeschäft an den Iran gelaufen sein. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Bundesbank laut einem "Handelsblatt"-Bericht vom Vortag angewiesen, die Transaktion zu stoppen./jb/tw

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