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BERLIN (awp international) - Der deutsche Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) will einem Pressebericht zufolge nach seiner Entscheidung im Fall Opel auch den Bürgschaftsantrag des Autobauers Ford ablehnen. "Vor dem Hintergrund der verbesserten Wirtschaftsentwicklung und der stärkeren Finanzkraft von Ford gibt es keinen Grund mehr den Autobauer zu unterstützen", zitiert das "Handelsblatt" (Freitag) aus einem internen Papier des Bundeswirtschaftsministeriums.
Dem Papier liegt der Zeitung nach eine Kreditanfrage von Ford bei der Europäischen Investitionsbank (EIB) in Luxemburg zu Grunde. Der Autobauer wolle einen 200-Millionen-Euro-Kredit für den Standort Köln, für den die Bank jedoch eine Bürgschaft des Bundes verlangt. Das Geld wolle der Autobauer nutzen, um eine Produktion von emissionsarmen Dreizylinder-Motoren aufzuziehen.
Bundeswirtschaftsminister Brüderle will dafür jedoch nicht bürgen. Das Ministerium geht davon aus, "dass die Finanzierung des Fahrzeug- und Motorenwerkes aus eigener Kraft und damit ohne staatliche Bürgschaften gestemmt werden kann", heisse es in dem Papier des Wirtschaftsministeriums. Die nötige Investition könne von Ford aus Eigenmitteln finanziert werden, zitiert die Zeitung das Ministerium./nl/she

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