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DÜSSELDORF (awp international) - Der Luft- und Raumfahrtkonzern EADS setzt laut einem Pressebericht auf eine neue Doppelstrategie im Kampf um den Zukunftsmarkt der der unbemannten Flugdrohnen. Rüstungsvorstand Stefan Zoller schlage Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) die Betieligung von EADS an einem deutsch-französischen Projekt vor, berichtet das "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe) und beruft sich auf ein vertrauliches Schreiben an den Minister.
Dazu müsste sich EADS ausgerechnet an der Weiterentwicklung der "Harfang"-Drohne des israelischen Hauptkonkurrenten IAI beteiligen, die Frankreich nutzt und die bei der Bundeswehr unter dem Namen "Heron" von IAI/Rheinmetall in Betrieb ist, schreibt das Blatt weiter. Der neue EADS- Vorschlag habe zum Ziel, Zeit für die geplante komplette EADS-Neuentwicklung "Talarion" zu gewinnen, die auf der Streichliste des Ministeriums steht. "Natürlich verschliessen wir uns nicht der momentanen Haushaltssituation, unter der eine komplette Neuentwicklung eines solchen Systems erschwert zu realisieren ist," zitiert das Blatt Zoller aus seinem Schreiben an zu Guttenberg./stb

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