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FRANKFURT (awp international) - Der weltgrösste Mobilfunkanbieter Vodafone sieht sich einem Pressebericht zufolge steigenden Forderungen seitens seines indischen Partners ausgesetzt. Der indische Mischkonzern Essar wolle nun 600-700 Millionen US-Dollar mehr für seinen 33-Prozent-Anteil an einem Gemeinschaftsunternehmen haben, berichtete die "Economic Times" am Freitag unter Berufung auf eingeweihte Kreise. Vodafone wollte dafür nur fünf Milliarden US-Dollar (3,5 Mrd. Euro) lockermachen.
Mit dem Essar-Anteil von 33 Prozent würde Vodafone über 75 Prozent an dem indischen Mobilfunkunternehmen verfügen. Der britische Mobilfunkanbieter hält die mit Essar im vergangenen Monat getroffene Vereinbarung bereits für bindend.
Essar plant einem anderen Bericht zufolge auch rechtliche Schritte gegen Vodafone. Das Unternehmen wolle Vodafone wegen Verletzung der Gesellschaftervereinbarung für das Joint Venture verklagen, berichtete der indische "Business Standard"./RX/jb/wiz

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The citizens' meeting

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