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MÜNCHEN/STUTTGART (awp international) - Pizza statt Sportwagen: Der frühere Porsche-Chef Wendelin Wiedeking erwägt nach einem Bericht der "Bild"-Zeitung den Einstieg bei einer Münchner Pizza-Kette.
Der Restaurantbesitzer sagte der Zeitung zwar, das Unternehmen brauche keinen Investor. Wiedeking würde aber gerne Lizenznehmer in der Schweiz werden. "Darüber reden wir, das können wir uns vorstellen", sagte der Inhaber.
Ein Sprecher Wiedekings zitierte am Mittwoch den früheren Top-Manager mit den Worten: "Ich kenne die Inhaber sehr gut, sie machen ihr Geschäft professionell und sind dabei auch sehr sympathisch." Zu irgendwelchen Plänen äussere er sich nicht.
Wiedeking hat seit seinem Ausscheiden bei Porsche bereits in mehrere Firmen investiert - nach Angaben seines Sprechers unter anderem in eine Bauträgerfirma, einen Schuhhersteller sowie mehrere Online-Reisebüros.
Geldsorgen hat Wiedeking nicht: Zu seinen Porsche-Zeiten galt er als der am besten verdienende Manager Deutschlands. Allerdings hatte er sich bei der geplanten Übernahme von Volkswagen massiv verhoben, einen gewaltigen Schuldenberg angehäuft und musste im Sommer 2009 seinen Hut nehmen. Wiedeking bekam eine Abfindung von 50 Millionen Euro. Den Grossteil des Geldes gab er nach Angaben des Sprechers für soziale Zwecke aus./hoe/DP/enl

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