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Zürich (awp) - Feintool hat offenbar den Schwung aus dem per Ende März abgeschlossenen ersten Semester ins zweite mitnehmen können. "Die für uns wichtigen Märkte haben sich weiter belebt", sagte CEO Heinz Loosli in einem Interview mit der "HandelsZeitung" (Ausgabe 21.07.). Dies gelte insbesondere für den Automobilsektor, wobei aufstrebende Märkte wie China und Indien die Treiber seien.
Vom Auslaufen der Abwrackprämie sei man nicht betroffen gewesen, da Feintool vor allem Teile für Mittel- und Oberklassewagen herstelle. "Uns ist zu Gute gekommen, dass die Verkaufszahlen für höherwertige Autos wieder deutlich gestiegen sind und es wohl weiterhin tun werden. Derzeit deutet alles darauf hin." Es gebe gar Anzeichen, dass einzelne Hersteller wie etwa Mercedes keine Sommerpause machen würden.
Seine Zuversicht begründet Loosli mit Gesprächen mit Kunden in Europa, Japan und USA. Deren Auftragsbücher seien bis weit in den Herbst hinein gefüllt. "Für uns bedeutet dies, dass bis auf die nächsten fünf bis sechs Monate hinaus mit keiner Abschwächung zu rechnen ist."
Weiter bestätigte Loosli, dass für das Gesamtjahr mit einem positiven Betriebsergebnis zu rechnen sei. "Aufgrund der derzeitigen Ausgangslage dürfte er sich im positiven einstelligen Bereich bewegen." Für den Umsatz erwartet er eine Ziffer "am oberen Ende der Bandbreite" der bisherigen Prognose von 340 bis 350 Mio CHF.
cf/uh

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