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Zürich (awp) - Die Franke Artemis Gruppe will im laufenden Jahr im Bereich Küchensysteme durch Zukäufe wachsen. "Wir haben zwei Kaufprojekte am Laufen", sagte Franke-Artemis-Chef und Besitzer Michael Pieper im Gespräch mit der Zeitung "Sonntag" (Ausgabe 15.5.). Ein Kaufobjekt sei sehr stark in Russland, China und Brasilien und beschäftige über 1'000 Personen. Akquisitionen kann sich Pieper darüber hinaus auch im Bereich Waschraum/Sanitär vorstellen. Insgesamt verfüge die Gruppe über eine Kriegskasse von mindestens 200 bis 300 Mio CHF.
Pieper bekräftige im Interview den Ausblick der industriellen Tätigkeiten für das laufende Jahr. Er erwarte ein gleich gutes bis besseres Resultat als 2010.
Bezüglich der von Franke Artemis kontrollierten Feintool sieht Pieper zwei Optionen. Entweder bleibe die Gruppe an der Börse oder Franke Artemis übernehme die restlichen Aktien und nehme Feintool von der Börse. Ein Entscheid sei noch nicht gefallen. Klar sei aber, dass Feintool nicht zu einer Division von Franke gemacht werde. Ebenfalls nicht vorgesehen sei ein Verkauf einzelner Feintool-Sparten. Vielmehr plane man ergänzende Zukäufe, um das bestehende Geschäft zu stärken.
Pieper gibt sich überzeugt, dass der Textilmaschinenkonzern Rieter, an dem die Franke-Artemis-Gruppe gut 11% hält, alleine überleben kann. Rieter sei genügend stark, um sich allein in Zukunft erfolgreich behaupten zu können, so der Investor.
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The citizens' meeting

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