Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

NEW YORK (awp international) - Der US-Autobauer General Motors will den Mitarbeitern seiner europäischen Töchter Opel und Vauxhall bis zu 1,1 Milliarden Euro zahlen, sollten Investitionszusagen nicht eingehalten werden. Wie das "Wall Street Journal" am Montag (Ortszeit) berichtete, gehe dies aus Papieren hervor, die GM der US- Börsenaufsicht vorgelegt habe. Darin zeige sich die GM-Führung zuversichtlich, eine entsprechende Vereinbarung mit den europäischen Gewerkschaften bis Ende September endgültig unter Dach und Fach zu bringen.
Die Sanierung der verlustreichen europäischen Töchter ist ein Hauptanliegen des früheren Pleitekandidaten auf dem Rückweg an die Börse. Ein Jahr nach seiner Insolvenz fährt der US-Konzern wieder Milliardengewinne ein. Das Europageschäft mit Opel und Vauxhall brachte im ersten Halbjahr jedoch einen Verlust von 637 Millionen Dollar ein.
Bei einem GM-Börsengang sollen in einem ersten Schritt Aktien im geschätzten Wert von 16 Milliarden Dollar unters Volk gebracht werden. Erste Details könnten laut "Wall Street Journal" noch am Dienstag veröffentlicht werden.
GM hatte im Februar im Zuge eines Sanierungsplans zugesagt, binnen fünf Jahren elf Milliarden Euro in die Modellpalette der europäischen Töchter zu investieren. Sollte der Konzern diese Zusage nicht einhalten, verpflichtet er sich laut Bericht, für die Jahre 2011 bis 2014 jeweils 265 Millionen Euro an die Belegschaften zu zahlen./fi/DP/stk

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

???source_awp???