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Zürich (awp) - Die Beteiligungsgesellschaft HBM Bioventures AG blickt optimistisch in die Zukunft. "Wenn die Währungen nicht verrückt spielen, sollte der Portfoliowert steigen und in der Folge auch der Aktienkurs", sagte HBM-Geschäftsführer Andreas Wicki der "Finanz und Wirtschaft" (Vorabdruck Ausgabe 26.1.).
Zur Beteiligung an Pharma-swiss meinte er, dass ab 2012, je nach Börsenlage, ein IPO ins Auge gefasst werden könnte. Bei gutem Preis sei auch ein Verkauf möglich.
Astellas, die letztes Jahr die bisher grösste HBM-Aktionärin, nämlich Osi Pharmaceuticals, übernommen hat, will laut Wicki an HBM festhalten. "Astellas will, wie zuvor Osi Pharmaceuticals, mit uns zusammenarbeiten und die Beteiligung an HBM halten", sagte er dazu.
Wicki begründete im Interview ausserdem, warum eine Untersuchung in Bezug auf Retrozessionen bei den Kapitalerhöhungen von 2001 und 2002 initiiert worden war: Verschiedene Zeitungen hätten im Sommer 2010 Vorwürfe zu diesem Thema in den Raum gestellt, weshalb der Verwaltungsrat den Aspekt von neutraler Seite untersucht gehabt haben wollte. "Die beauftragte KPMG hat keine Sachverhalte festgestellt, wonach Retrozessionen geflossen wären", so Wicki.
uh

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