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Zürich (awp/sda) - Die Schweiz koppelt sich mit den höheren "Too big to fail"-Vorschriften zu stark von den globalen Empfehlungen ab. Diese Meinung vertritt Josef Ackermann, Chef der Deutschen Bank, im Interview mit der Zeitung "Sonntag" (Ausgabe 30.1.).
Gemäss Vorschlägen der Expertenkommission müssen die Grossbanken UBS und CS künftig ihre Aktiven mit 19% Eigenmittel absichern.
Durch diese strengeren Auflagen würden andere Länder unter Druck gesetzt, sagte Josef Ackermann. "Deshalb stehe ich den Vorstössen der Kommission eher kritisch gegenüber", so der Schweizer Chef der grössten Bank in Deutschland.
Dass eine der Schweizer Grossbanken durch die strengeren Vorschriften eher zu einem Übernahmekandidaten werden kann, glaubt er nicht. "Es bräuchte sehr viel, um eine der Grossbanken zu übernehmen, gerade im Private Banking sind die Schweizer Banken stark. Bei einer Übernahme durch einen ausländischen Konkurrenten würden sie viele Kunden verlieren", so Ackermann weiter.
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