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DÜSSELDORF (awp international) - Der belgische Finanzkonzern KBC will seine Vermögensverwaltungssparte KBL European Private Bankers einem Pressebericht zufolge nun doch in einzelnen Teilen verkaufen. Für die Münchener Privatbank Merck Finck, die eine von zehn bei KBL zusammengefassten Instituten ist, werde bereits das Interesse potenzieller Investoren abgeklopft, schreibt das "Handelsblatt" (Freitag) unter Berufung auf Finanzkrise. Ein offizielles Informationsmemorandum, das tiefen Einblick in die Bank bietet, gebe es aber noch nicht, hiess es weiter. Merck Finck äusserte sich in der Zeitung nicht.
Ursprünglich war sich KBC bereits mit der indischen Investorenfamilie Hinduja über einen Verkauf der gesamten Sparte praktisch einig. Am Ende scheiterte das Geschäft an den Bankaufsehern in Luxemburg. KBC braucht Geld, um sich von den in Finanzkrise erhalten Staatshilfen zu trennen. Interesse an Merck Finck bekundete kürzlich bereits die Frankfurter Privatbank Hauck & Aufhäuser. Auch die Unicredit-Tochter HypoVereinsbank will sich laut Vorstandschef Theodor Weimer "alles" anschauen, was angeboten wird. "Das würde auch für Merck Finck gelten", sagte er dem "Handelsblatt"./enl/tw

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