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Zürich (awp) - Das von Toshiba übernommene Energietechnik-Unternehmen Landis+Gyr wird seinen Sitz weiterhin in Zug haben. Zudem erwartet CEO Andreas Umbach Synergieeffekte, wie er in einem Interview mit der "Finanz und Wirtschaft" (FuW, Vorabdruck 21.5.) sagt. Gemeinsam könne das intelligente Stromnetz entwickelt werden und durch die globale Präsenz von Toshiba könnten auch neue Kunden erschlossen werden.
Die Kombination beider Unternehmen werde zusätzlichen Umsatz generieren, so Umbach weiter. Die Höhe sei aber nicht quantifiziert. Derweil habe er in den USA gerade den "grössten Auftrag unserer Unternehmensgeschichte unterschrieben". Details könne er aber noch nicht bekannt geben. Umbach wiederholte, dass im Zuge der Übernahme keine Entlassungen geplant seien.
dm

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