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LONDON (awp international) - Der britische Medienkonzern Pearson erwägt einem Pressebericht zufolge einen Verkauf seiner 62-Prozent-Tochter Interactive Data Corp (IDC). Derzeit würden potenzielle Käufer für den börsennotierten amerikanischen Anbieter von Finanzinformationen ausgelotet, schreibt die "Financial Times" (FT/Freitagausgabe) unter Berufung auf mit dem Vorgang vertraute Personen. Sollte es zu einem Abschluss kommen, könnte Pearson den Erlös für Akquisitionen im Segment Schulbücher und Lehrmaterial verwenden. Aber auch ein Zukauf zur Stärkung der FT Group, zu der auch die "Financial Times" gehört, sei möglich. Auf Basis der aktuellen Marktkapitalisierung wäre der Pearson-Anteil an IDC rund 1,5 Milliarden US-Dollar (1,0 Mrd Euro) wert.
IDC würde zu Finanzdienstleistern wie Bloomberg, McGraw-Hill oder Thomson Reuters passen, allerdings könnte dies kartellrechtliche Probleme aufwerfen, zitiert das Blatt Branchenkreise. Bloomberg habe ein Interesse an IDC dementiert, die anderen beiden genannten Unternehmen hätten sich nicht dazu äussern wollen, hiess es. IDC sei wegen seiner relativ hohen Profitabilität bereits in den vergangenen Jahren immer wieder ins Visier von Finanzinvestoren geraten. Weder Pearson noch IDC wollten die Informationen auf Anfrage der Zeitung kommentieren./edh/tw

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