Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

HAMBURG (awp international) - Der deutsche Pharma- und Chemiekonzern Merck KGaA prüft laut einem Zeitungsbericht einen Stellenabbau in der Medikamentensparte. Gefährdet seien in erster Linie Jobs am Standort der Schweizer Tochter Merck-Serono, berichtet die "Financial Times Deutschland" (FTD/Montag) mit Verweis auf Firmenkreise.
Über das Ausmass des möglichen Stellenabbaus sei noch nichts bekannt. Hintergrund seien die Rückschläge beim Multiple-Sklerose-Medikament Cladribin sowie Spätfolgen der Übernahme von Serono aus dem Jahr 2007. Ein Unternehmenssprecher wollte den Zeitungsbericht nicht kommentieren.
dct/enl/wiz

Neuer Inhalt

Horizontal Line


swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.










???source_awp???