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FRANKFURT (awp international) - Der Solarzulieferer Meyer Burger erhält bei der geplanten Übernahme von Roth & Rau weiter Gegenwind. Wie das deutsche "Handelsblatt" (Ausgabe 03.06.) berichtet, verlangt eine Gruppe von Privatinvestoren um den Unternehmer Christoph Ladanyi einen höheren Kaufpreis.
"Der gebotene Preis von 22 EUR pro Aktie spiegelt nicht den Wert von Roth & Rau wider", wird Ladanyi in dem Bericht zitiert. Dieser liege eher über 30 EUR, so der Investor, der über sein zypriotisches Finanzvehikel KLK Holdings mittlerweile 10% der Anteile hält.
Ein Händler rechnet mit neuem Schwung bei den Papieren des im TecDax gelisteten Solarzulieferers Roth & Rau. Er erinnerte daran, dass an diesem Freitag die erste Annahmefrist für das Gebot von Mayer Burger ausläuft. Zuletzt sei schon die Rede davon gewesen, dass inklusive der ehemaligen Besitzerfamilie bislang lediglich 20% der Aktionäre ihre Aktien angedient hätten, betonte er.
Meyer-Burger-CEO Peter Pauli ging zuletzt davon aus, die Übernahme nach der üblichen Verlängerung der Angebotsfrist abschliessen zu können. Die Chance, dass es zu einem Bieterwettbewerb kommen könnte, schätzte er als relativ gering ein. Das Angebot sei nicht an einen Mindestprozentsatz angedienter Aktien gebunden, so Pauli in einem Interview. "Wenn wir nicht mehr erhalten, sind die Vorzeichen einfach etwas anders, aber an der Sache ändert sich nichts."
tih/fa/cc

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