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Zürich (awp) - Die in der Solartechnologie tätige Meyer Burger hält trotz des "Fukushima-Effekts" und der derzeit laufenden Atomdebatte am Umsatzziel für 2011 von 1,2 Mrd CHF fest. "Dieses Umsatzziel ist bereits sehr ambitiös", erklärte CEO Peter Pauli im Interview mit der "Sonntagszeitung" (Ausgabe, 12.06.).
Die Märkte von Meyer Burger seien unter Druck, so Pauli weiter. "Ende vergangenen Jahres wollten Deutschland und Italien die Einspeisevergütung drastisch reduzieren. Das erzeugte eine riesige Unsicherheit im Markt. Der Fukushima-Effekt hat noch nicht gegriffen." Der Bundes- und der Nationalrat arbeiteten derzeit zwar der Energiewende. Das bringe Meyer Burger aber noch keine zusätzlichen Aufträge.
Die Wachstumsimpulse aus dem Fukushima-Effekt dürften erst Mitte nächsten Jahres tatsächliche zu spüren sein. Während das Wachstumspotential der Solarbranche weltweit derzeit bei rund 35% liege, dürften in Zukunft Wachstumsraten von 50% realistisch sein.
mk

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