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Zürich (awp) - Nationale Suisse-Anlagechef Benno Flury rechnet nicht damit, dass der Versicherer aufgrund den neu einzuführenden Aufsichtsregeln SST Swiss Solvency Test und deren Auswirkungen auf die Immobilienanlagen das Kapital erhöhen muss. "Eine Kapitalerhöhung aus Sicht der Immobilienrisiken und auch aus allgemeiner Sicht drängt sich aufgrund der aktuellen SST-Kennzahlen nicht auf", erklärte CIO Benno Flury im Interview mit der "Finanz und Wirtschaft" (FuW; Ausgabe vom 10.07.).
Die Finanzmarktaufsicht Finma verlangt von den Versicherern mit dem SST-Regime eine Kapitalunterlegung, die erstmals auch von den im Versicherungsvermögen enthaltenen Anlagen abhängt. Dabei haben die Renditeliegenschaften zwischen Finma und den Branchenvertretern zu Diskussionen geführt. Nationale Suisse hält mit 20% eine im Vergleich zu anderen Versicherern eine relativ hohe Immobilienquote. Dennoch sei so wenig wie eine Kapitalerhöhung auch eine weitere Verringerung der Vermögensquote für Immobilien angezeigt, so Flury weiter.
mk

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