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HAMBURG/BERLIN (awp international) - Nach Ansicht von Nestlé gefährdet drohender Wassermangel die Ernährung auf der Welt langfristig stärker als Agrarspekulanten. Trotz steigender Weizenpreise geht Nestlé-Verwaltungsratspräsident Peter Brabeck nicht davon aus, dass Spekulanten die Lage verschärfen. "Ich glaube nicht, dass eine neue Hungersnot droht. Der Weizenpreis ist in den letzten Wochen um 50% gestiegen, aber längst nicht so stark wie bei der Krise vor zwei Jahren", sagte er der Wochenzeitung "Die Zeit".
Ohnehin werde der Einfluss von Spekulanten auf die Preise von Agrarrohstoffen überschätzt, sagte Brabeck-Letmathe der Zeitung. "Politische Entscheidungen sind viel bedeutender."
tst/DP/tw

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