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HAMBURG (awp international) - Die Internationale Energie-Agentur (IEA) erwägt angesichts der Situation in Nordafrika, die strategischen Ölreserven anzugreifen. "Wir beobachten die Situation stündlich sehr genau, wir stehen in engem Kontakt mit den Regierungen", sagte IEA-Chefvolkswirt Fatih Birol der Financial Times Deutschland (Donnerstagsausgabe).
Zwar sei in der vergangenen Woche bei Beratungen entschieden worden, derzeit noch kein Öl aus den Reserven auf den Markt zu werfen. Dazu sei man aber bereit. "Falls sich die Notwendigkeit ergibt, verfügen wir über substantielle Vorräte", sagte Birol. Sie seien mehr als ausreichend, um die frühere Produktion Libyens von 1,6 Millionen Barrel täglich auszugleichen. "Wir können täglich zwei Millionen Barrel auf den Markt bringen, und das zwei Jahre lang ununterbrochen", sagte der Experte. Bislang gleiche Saudi-Arabien die Lieferausfälle in Libyen mit erhöhter Förderung aus./jha/jkr

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